Freitag, 26.06.2026
11:45
- 12:30
Uhr
Diese genauen Zeitmessungen wurden durch die Erfindung der Atomuhren möglich. Seit 1972 wurden bisher insgesamt 37 Schaltsekunden eingefügt. Allerdings dreht sich die Erde schon seit langer Zeit immer langsamer, was man durch astronomische Beobachtungen aus dem Altertum und mit heutigen Berechnungen nachweisen kann.
Im Vortrag werden die heutigen Methoden zur Zeitmessung vorgestellt, ebenso wie die Rückschlüsse, die aus den astronomischen Beobachtungen des Altertums gezogen werden können.
Im Vortrag werden die heutigen Methoden zur Zeitmessung vorgestellt, ebenso wie die Rückschlüsse, die aus den astronomischen Beobachtungen des Altertums gezogen werden können.
Speaker
Prof. Dr. Harald Gerlach, DL2SAX
Änderungen vorbehalten.